Freitag, 9. Dezember 2011

Gartensauna

GartensaunaSie besitzen ein großes Grundstück an Ihrem Haus? Sie möchten dieses sinnvoll aufwerten? Dann entscheiden Sie sich doch für eine Gartensauna. Innovativ, dekorativ und natürlich gesund. Was gibt es besseres?

Es gibt nichts Schöneres, als nach einem stressigen Arbeitstag oder am wohlverdienten Wochenende allein oder mit der Familie gemütlich zu relaxen.
Mit einer Sauna im Garten schaffen Sie sich diese optimale Ruheoase für Ihren Geist und Körper.

Neben den Platz für eine Sauna benötigen Sie zur nötigen Abkühlung nur eine Gartendusche. Ach ja, vielleicht sollten Sie Ihre Zäune etwas anheben, damit die Nachbarschaft Ihnen beim Saunieren nicht zuschauen kann. Ebenfalls sinnvoll ist es, die Fläche rund um die Sauna zu roden, damit die Gefahr eines Feuers, gerade im Sommer, nicht besteht. Passend zur Natur würden sich z.B. Steinplatten als neuer Untergrund anbieten. Es reicht ja, wenn Sie die Hitze und Wärme von Innen erhalten.

Natürlich muss etwas Arbeit in den Bau einer Gartensauna investiert werden. Seien Sie aber sicher, es lohnt sich! Ebenso haben Sie die Möglichkeit, sich Ihre Traumsauna einfach von Fachpersonal aufbauen zu lassen und ein Gärtner sorgt sich um die umliegende Fläche.

Bitte beachten Sie, bevor Sie anfangen zu bauen, dass Sie sich beim zuständigen Bauamt informieren, inwieweit Sie eine Baugenehmigung benötigen. Gerade wenn ein Fundament für das Saunahaus gegossen werden soll, ist dieser Gang zu empfehlen. Gleichzeitig können Sie sich dann auch informieren, ob der nötige Abstand der Gartensauna zum Nachbargrundstück gewährleistet ist.

Wichtiger Aspekt für einen langlebigen Gartensaunagenuss ist natürlich die Auswahl des Holzes. Stabil und robust sollte es sein. Meist kommt das Holz aus nordischen Gebieten aus Skandinavien, Russland oder aus baltischen Staaten. „Kaltes“ Holz, wie z.B. die Polarfichte, hat den Vorteil, dass dieses wegen der extremeren Wetterbedingungen langsamer wächst. Dadurch ist das Holz „in sich“ schon solider und die Gefahr, dass es harzt ist wesentlich geringer. Mindestens 28 mm sollte die Stärke der Blockbohlen betragen, damit die Wärme ausreichend gespeichert wird. Natürlich gilt auch hier, je stärker die Holzbohlen sind, desto besser die Wärmespeicherung. Bitte achten Sie darauf, dass die Bohlen winddicht miteinander verbunden sind. Gerade die Eckverbindungen bieten dem Wind eine Angriffs- bzw. Eindringfläche, die zu unnötigen Energieverlust führen kann.

Viele Saunen im Außenbereich besitzen einen Vorraum. Dadurch wird vermieden, dass zu viel Wärme direkt in Freie gelangt, wenn Sie die Sauna betreten oder verlassen. Ebenso sollten Sie darauf achten, dass die Fenster (meist aus Glas) und die Massivholztür gut isoliert sind.

Gesundheit in Ihrem Garten, optisch ansprechend und die entsprechenden Maße berücksichtigend: Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn!
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