Montag, 23. Januar 2012

Gartenhaus im Garten Dachformen Teil 5

Zeltdach

Jeder von uns kennt ein Zelt, hat in diesem schon übernachtet oder campt sogar seinen ganzen Urlaub damit. Dennoch gibt es seltsamerweise recht wenige Zeltdächer in Deutschland. Hauptsächlich befindet sich diese Dachform in südlicheren Gefilden wie in der Toskana. Dennoch wir diese Dachform in jüngster Zeit, gerade im Gartenhausbereich, immer populärer.

Aber was ist eigentlich die typische Form eines Zeltdaches?
Zu allererst, das Zeltdach besitzt keinen First. Die Dachflächen, die in unterschiedlichen Größen sein können, laufen auf eine Spitze zueinander zu. Das bedeutet, dass alle Seiten symmetrisch sind und die gleichen Winkel zueinander besitzen.
Dabei kann der Gartenhausliebhaber auf drei verschiedene Formen von Zeltdächern zurückgreifen:

•    Zeltdach mit viereckigen, mit sechseckigen oder achteckigen Grund

Generell besticht die geradlinige Form eines Zeltdaches. Die symmetrische Ausrichtung sorgt nach allen Seiten vor gleichmäßigen Schutz vor Nässe und starkem Sonneneinfluss. Bei einem Zeltdach läuft das Regenwasser in der Regel an allen Seiten gleichmäßig ab. Aus diesem Grund wird das Zeltdach auch oft als Pyramidendach bezeichnet.
Gleichzeitig vermittelt ein Zeltdach ein Gefühl vom mediterranen Flair. Häufig wird diese Dachform auch im Pavillonbereich verwendet.

Robust und gleichzeitig mit optischen Reizen.
Reaktionen:

1 Kommentare:

JosephWalker hat gesagt…

Vielen Dank für die Zeit nehmen und die Verbreitung dieser Informationen mit uns allen. Es war wirklich sehr hilfreich und informativ.

Gartenholz

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