Dienstag, 24. Januar 2012

Gartenhaus im Garten Dachformen Teil 6

Satteldach

Mit dieser Dachform lässt sich Ihr Gartenhausdach sehr schön zügeln.
Allein schon die Tatsache, dass Kinder dieses Dach schon im frühen Alter meistens bei einer Darstellung von einem Haus zeichnen, deutet auf die bekannteste und klassischste Form hin.

Dar Dachfirst ist die höchste gerade Linie, an dem sich von jeder Seite eine Dachfläche entweder in gleichem (symmetrisch) oder ungleichem (asymmetrisch) Neigungswinkel anschließen.
Gerade in Gegenden mit extremeren Witterungsbedingungen ist das Satteldach eine sehr beliebte Dachform. Satteldächer mit starker Neigung sind häufig in Gebiete mit starken Regengüssen und böigen Winden vorzufinden. Dagegen wird im bergigen Terrain eine flachere Neigung bevorzugt, damit der Schnee nicht abrupt und überraschend abrutschen kann.

Der Vorteil eines Satteldaches ist, neben der Formschönheit, die einfache und somit kostengünstige und weniger wartungsanfällige Konstruktion. Meist wird das Satteldach in der Pfetten- oder Sparrendachbauweise gefertigt.
Gerade bei Gartenhäusern mit Satteldächern, die eine große Neigung aufweisen, ist die Möglichkeit raum- und lichtgestalterischen Variationen gegeben. Zusätzliche Räume oder Flächen können bei entsprechender Größe eingebaut werden. Mit Fenstern bzw. Öffnungen kann mehr Licht in das Gartenhaus gelangen.

Das Gartenhaus mit Satteldach, quasi der „John Wayne“ für Ihren Garten.
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